2026-09
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"Kontakt mit dem Nichts" war das Motto meiner Radio-Sendung im Freien Radio für Stuttgart am 7.9.2026. Die gesamte Playlist bestand aus Stücken mit deutschem Text, die mit Eingabe des Wortes "Nichts" in die Suchmaske aus dem Riesen-Musik-Archiv meiner DJ-Festplatte auftauchten.

Der Sprechtext dieser Sendung, der sich auf Kultur bezog, wandert hinüber in die Homepage der Kunstausstellung "Nichts, Nacht und Nebel" in der Zehntscheuer Zuffenhausen vom 25.9. bis zum 3.10.2026.

Der Sprechtext zur Musik wandert, wie alle abgespielte Musik, heute am 14.9.2026, 7 Tage nach der Sendung, ins Nichts. Denn entlang an der GEMA-Vermutung "für alle öffentlich aufgeführte Musik in Deutschland darf die GEMA pauschal abkassieren" werden die womöglich einmal einzigartig von mir am 7.9. öffentlich angebotenen Musikstücke aus den Nischen der Musikwelt plattgemacht. Unser Sender darf eine Sendung nur eine Woche lang im Internet bereithalten, und weg dann. Die Musiker einzeln zu kontaktieren und um Freigabe zu bitten, nützt nichts: GEMA rules.

Ihr könnt euch denken, dass ich zu "Nacht" eine noch größere Playlist bereithalte. "Nebel" kam in Deutsch verblüffend kurz - nur da weite ich mich vielleicht ins Englisch aus. Der Charme solcher an einem nicht gar zu abgegriffenen Stichwort orientierten Playlist liegt in ihrer Vielfalt: Ich serviere Lieder aus den Zwanzigern, Gothic, Punk und Tango nebeneinander und umeinander in einer Klang-Mixtur.

Die Liebe, der Fluss der Zeit und der mechanisch morsende Cowboy:
Von Chris Mennel gepromptete KI-Szene entlang an einem Gedicht "Karl und Karla", das er in der Schulzeit schrieb.