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Ein
Foto-Tagebuch von Chris Mennel
entlang an Veröffentlichungen in
Instagram und Facebook
Facebook erscheint mir als praktisch, um Termine
anzukündigen und ein wenig zu bewerben. Ein bis zehn Fotos sind auch ganz
gut, damit Menschen wissen, mit wem sie es zu tun haben.
Das war es.
Eine Art "Tagebuch" in Facebook zu führen, erscheint
mir gruselig. Da merken sich Maschinen unsere Äußerungen und versuchen,
sie an Werbetreibende zu verkaufen.
Soziale Kontakte über Facebook? Bei mir nicht. Ich
kann schon mit fünfzig "Freunden" nichts anfangen. Ich bin wohl kein
Stammes-Lebewesen, das um sich herum eine Hundertschaft sehen will, und
noch weniger eine Leitfigur, die mit tausend Menschen vernetzt sein
möchte.
Bei Instagram sehe ich überhaupt keinen Nutzen. Jaja,
eine Handvoll Künstlerfreunde zeigt da Werke.
Das quadratische Zwangs-Insta-Bild-Format ist eine
spaßige, letztendlich aber verkrüppelnde Anforderung: Ich habe viele
Bilder, die waagrecht wirken, auch mehrere Bilder, die
senkrecht passen. "Quadratisch" ist selten das zur Aussage am besten
passende Bildformat bei mir.
Hier auf "traumjahr.de" biete ich ein werbefreies
Foto-Tagebuch an und koppele die Bilder lose an Instagram. Also hier ist
es entspannter und lustiger, zu erfahren, wie ich gerade unterwegs bin,
als bei der gewerblichen Großfirma aus den USA. Meine Fotos wandern von
früher zu jetzt. "Früher" steht hinten.
[ 5.6.22-30.10.24 ]
Die Beiträge ab 30.10.2024 bis jetzt 2026 werden
noch sortiert. |